Open DM 3. Liga Nordost am 10./11.02.2024 in Berlin

Indoor Open DM 2024

Am zweiten Februarwochenende machten sich zwei mehr oder weniger bekannte Dresdner Open Teams auf, um das Velodrom in Berlin zum Kochen zu bringen. Die einen waren „01099“ und wollten mit ihren Raps Teenies verzücken und zum Kreischen bringen, die anderen „NU“ wollten mit ihren Ultimate Skills entzücken und ihre Gegner zum Kreischen bringen.
Ob dies 01099 gelang, kann nicht mit letzter Gewissheit beantwortet werden, für NU gelten aber nachfolgende Zeilen.
Mit dem ersten Platz aus dem letzten Jahr, der trotzdem nicht zum Aufstieg berechtigte, fanden wir uns am Samstag zunächst in einem Pool mit den Stoneheads aus Chemnitz, Diskick Berlin und DJ Dahlem Berlin. Im Ersten Spiel gegen die Stonies lief unsere Offence zunächst etwas fehlerhaft, was die Chemnitzer sogleich unbekümmert in einen kleinen Vorsprung umsetzen konnten. Wir ließen uns davon aber nicht beeindrucken und unsere Offence wie Defence wurde deutlich besser. Als bald hatten wir einen Vorsprung herausgeholt, der uns am Ende den Sieg bescherte. Endstand: NU 15:13 Stonies.
Im zweiten Spiel wartete der erste Absteiger aus der zweiten Liga auf uns: Diskick. Beide Teams wussten, wenn sie um den Aufstieg mitspielen wollen, sollte das Spiel möglichst gewonnen werden. Und so verlief auch das Spiel. Beide Teams brachten jeweils ihre Offence trotz starker Defence zum Punktgewinn, es wurde getradet. Diskick gewann am Ende knapp mit 15:13. Trotzdem war das Spiel über das ganze Wochenende vermutlich unser bestes.
Zum Abschluss des Tages waren die DJs aus Dahlem unser letzter Gegner. Ein Sieg sicherte den Einzug ins Halbfinale. Trotz dieser Tatsache begannen beide Teams leicht schläfrig, vermutlich auch der späten Tageszeit geschuldet, und vertändelten so die eine oder andere Scheibe. Wir taten dies glücklicherweise etwas weniger und konnten daher schnell einen passablen Vorsprung herausholen den wir uns nicht mehr nehmen ließen. Endstand NU 15:11 DJs.
Danach ging es natürlich! frisch geduscht feine japanische Tapas essen und den ein oder anderen Sake trinken. Eine sehr gute Wahl – Danke an Erich! Zur Übernachtung hatten wir Zuflucht uns ein fast leerstehendes Objekt in Reinickendorf gesucht – danke an Mario!
Für den Sonntag bedeutete die Ausgangslage nun, dass wenn der Aufstieg noch „gemeistert“ werden sollte, wir beide Spiele gewinnen müssten. Die ersten Gegner waren also die Gastgeber: die Hucks. Um es vorweg zu nehmen: wir konnten ihrer Offence nur wenig entgegensetzen. Umso mehr machten sie unsere Offence sehr schwer. Somit ging der Sieg mehr als deutlich ( und später auch der Aufstieg) an sie. Endstand NU 8:15 Hucks.
Im letzten Spiel trafen wir nochmals auf Diskick, die uns auch dieses Mal wieder besiegen konnten Endstand NU 10:15 Diskick.
Fazit vom Wochenende: Wir können meistens auf Augenhöhe mitspielen , aber die beiden Absteiger aus dem letzten Jahr waren zumindest mit den Hucks eine ganz gute Nummer zu groß.

Und hier noch unser bester Cheer vom Sonntag: Wir sagen Chew-chew – wir sind die nu crew!

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